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Blitzlicht 8 aus der Forschungswerkstatt: “The English people are terribly afraid of you and of me …”

Die Achse Barcelona-Berlin – oder: Die Männerfreundschaft zwischen Mario Montessori und Dr. Herbert Axster

18. Juni 1935 – Mario Montessori schreibt in der gemeinsamen Sprache, englisch, an den in diesen Jahren wichtigsten Montessori-Verbandsfunktionär Dr. Herbert Axster:

"The English people are terribly afraid of you and of me, and are trying to detach themselves from the Ami, as it is constituted at present. They see in you and me, Hitler and Mussolini, and in the Ami the means of exerting our power over them." (Mario Montessori an Herbert Axster. AMI Archives Amsterdam)

(„Die Leute in England haben furchtbare Angst vor Dir und vor mir und versuchen, sich von der AMI in ihrer jetzigen Form abzukoppeln. Sie sehen in Dir und mir Hitler und Mussolini, und in der AMI die Mittel, unsere Macht über sie auszuüben.“)

(Foto: Unterwegs von Barcelona nach Nizza 1932: Maria und Mario Montessori mit den Axster-Kindern Wendelin und Claus-Christoph)

 

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Der Vergleich mit Hitler und Mussolini ist natürlich eine ironische Übertreibung unter verschworenen Freunden. Beide, Montessori wie Axster, sind keine Faschisten. Beide stehen den faschistischen Regierungen ihrer Länder kritisch gegenüber – sie stehen sogar unter Beobachtung der Geheimpolizei. 

Aber die zugrunde liegende Problematik ist durchaus real: Es brodelt in der europäischen Montessori-Szene! Dass ausgerechnet parallel zur sich anbahnenden deutsch-italienischen Achse Mussolini-Hitler das Bündnis Montessori-Axster angetreten ist, um die internationale Montessori-Bewegung ideologisch, organisatorisch und finanziell zu reorganisieren, irritiert viele.

Mit der Gründung des Vereins Montessori-Pädagogik Deutschland (VMPD) in 1930, und Maria Montessori als dessen mächtiger Präsidentin, hatten sie in einer gemeinsamen Anstrengung bereits die Deutsche Montessori Gesellschaft (DMG) ins Abseits gestellt und dadurch die vermeintlich hauptsächlich sozialistischen und jüdischen Anhänger ausmanövriert.

Die Montessoris betonten ja offiziell immer wieder, dass man sich von Parteipolitik absolut fernhalten solle – es gehe ausschließlich um die „Parteinahme für das Kind“. Auch wenn die internen Konflikte in anderen Ländern weniger zugespitzt zu Tage traten, haben sich viele durch die Demonstration der Definitionsmacht – „was Montessori-Pädagogik ist, bestimmen wir“ – vor den Kopf gestoßen gefühlt.

Die Doppelspitze der AMI

Dr. Axster, im hauptamtlichen Beruf Patentanwalt, war seit 1930 Vorsitzender des VMPD und ab 1932 gleichzeitig Generalsekretär der Association Montessori Internationale (AMI).

Mario Montessori war nicht nur der Sohn der damals vielleicht bekanntesten modernen Pädagogin, Dr. Maria Montessori, er hat in den 1920er Jahren auch mehr und mehr die Rolle als Montessoris Impresario übernommen: Er ist in Personalunion eine Art Büroleiter, Tour-Manager und Einflüsterer der verschiedenen nationalen und internationalen Montessori-Vereinigungen.

Als zentrales Steuerungsinstrument im Hinblick auf das, was man heute als Corporate Identity bezeichnen würde, war die AMI 1929 geschaffen worden (vgl. Blitzlicht Nr. 7 über die „Vorgänge in Helsingör“) – und mit ihr eine Art Franchise-System, in dem verbindliche Standards für pädagogische Methoden und Materialien, für das Curriculum der Ausbildung von autorisierten Montessori-Lehrkräften und nicht zuletzt für Lizenzgebühren festgelegt waren.

Seit der AMI-Gründung ist Mario deren Generaldirektor. Er organisiert die Geschäftspost, er pflegt die Kontakte zu Sponsoren und Unterstützern, er treibt ausstehende Zahlungen ein und „hält den Laden zusammen“, wie man vielleicht sagen könnte, mit Blick auf die Bemühungen, nicht autorisierte Montessori-Ableger abzustrafen oder mindestens klein zu halten.

Im Kontrast zu der auf Freiheit und Selbstbestimmung, auf individuelle Autonomie und äußerst zurückhaltende Lenkung durch die Autorität der Erwachsenen gründenden pädagogischen Lehre Montessoris, wirkte das damalige AMI-Postulat von unbedingter Autorität und bedingungslosem Gehorsam auf viele Anhänger der Montessori-Pädagogik irgendwie unwirklich: Wie soll man eine freiheitliche Pädagogik erlernen in einer Organisation, die keinen Widerspruch duldet? Seit wann haben Ideen ein Preisschild?

Allenthalben regten sich Unverständnis und Unmut gegenüber dem hierarchischen Organisations-Diktat und der Tributpflicht. Aber Mario und Herbert halten zusammen und verteidigen engagiert und gewieft den Alleinvertretungsanspruch von Maria Montessori.

Zwei, die sich gefunden haben

Mario Montessori und Herbert Axster etablieren die AMI – auch gegen Widerstände. Als Doppelspitze der „Montessori Inc.“ organisieren sie die Kongresse, sie halten die Leute bei der Stange, sie treiben das Geld ein, sie pochen auf die Reinheit der Lehre und die alleinige letztgültige Autorität von Maria Montessori.

Man gewinnt aus bisher unveröffentlichten Archiv-Materialien den Eindruck, dass im Innersten der AMI zwischen Herbert Axster (1899-1991) und Mario Montessori (1898-1982) eine Männerfreundschaft Früchte getragen hat, in der zwei durchaus unterschiedliche Charaktere ab 1929 eine tragfähige Basis für gemeinsame Aktivitäten fanden.

Herbert Axster betont in einem Brief an Mario Montessori im Februar 1933 („ich mag diese Leute nicht“), dass er nach der Machtergreifung Hitlers gewissermaßen contre coeur der wichtigen gemeinsamen Sache wegen weiter arbeiten würde. (Siehe Blitzlicht Nr. 2.) Und sie suchen die Verbindung zu den Machthabern in Italien und Deutschland. Nach 1922 sind das in Italien Mussolinis Faschisten und nach 1933 in Deutschland Hitlers Nazis. Axster fragt Mario um Rat, wie es wohl klappen könnte – auf der Basis der italienischen Erfahrungen.

In beiden Fällen, trotz einiger hartnäckiger Versuche, letztlich erfolglos. Das Scheitern kommt in Deutschland in kürzerer Zeit als in Italien.

Kennengelernt haben sich die beiden, folgt man Axsters unveröffentlichten Memoiren, Anfang 1927 in Berlin. Dass beide ungefähr im gleichen Alter waren und auch Kinder im selben Alter hatten, ist eine Gemeinsamkeit. Eine andere, dass beide starke selbstbewusste Frauen an ihrer Seite hatten. Auch wenn es sich einmal um die Mutter, das andere Mal um die Ehefrau handelte.

Maria Montessori muss hier nicht vorgestellt werden; von Ilse Axster, geb. Mehl (1895-1972), kann man durch die durchaus zahlreich archivierten Briefe und Berichte über ihr Wirken als Montessori-Pädagogin das Bild einer sehr selbständigen und durchsetzungsfähigen Frau gewinnen. Sie sprach mehrere Fremdsprachen, war vor ihrer Heirat berufstätig und offenbar eine für damalige Verhältnisse durchaus moderne Frau – wenn man etwa an die im Deutschen Filminstitut und Filmmuseum (DFF) archivierten Familienfilme denkt, auf denen sie zum Beispiel mit Zigarette in der Hand zu sehen ist.

Während Herbert Axster im Zweiten Weltkrieg als Offizier an der Front war, übernahm sie die Verantwortung für die Bewirtschaftung des landwirtschaftlichen Betriebs der Axsters auf Usedom.

(Foto: Kölpinsee 1935: Ilse Axster mit eigenen Kindern und Kindern von Mario Montessori)

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Integration von Geschäft und Familie

Und Ilse Axster hat zusätzlich zu ihren eigenen drei Kindern immer wieder weitere Kinder in Obhut genommen – u.a. auch Rolando Montessori (1925-1988), untereinander Nanni genannt, das dritte Kind von Mario. Herbert Axster berichtet in seinen Memoiren:

„In das alles hinein kamen für mehrere Jahre Maria Montessori mit ihrem Sohn Mario und seiner ganzen Familie: Ehefrau Elena, Mariolina, Mariochino, Nanni, Renildis. Ich glaube, daß die Dottoressa diesen Betrieb sehr genoß. Montessoris waren in den Wochen ihrer Anwesenheit natürlich ein bestimmendes Moment. Die Dottoressa wurde rumgefahren (sie konnte damals schon schlecht gehen). Es wurden Ausflüge gemacht. Es spielte sich das übliche Strandleben ab; bei dem die Dottoressa in einem Strandkorb saß und zuguckte oder auch mitagierte. Und die Krönung war, wenn abends im Garten die Erwachsenen um sie herumsaßen und sie aus ihren Erfahrungen erzählte oder ihre pädagogische Lehre erläuterte.“

Vaya war in der Axster-Familie, auch Jahrzehnte nach dem Weltkrieg, Herberts Kosename, Moina der seiner Frau Ilse. Immer wieder finden sich in den Briefen eingestreut vertrauliche Neckereien.

(Foto: Kölpinsee 1935: Maria Montessori im Strandkorb, Mario Montessori ganz links stehend, vorne Ilse Axster mit gestreiftem Halstuch und rechts neben ihr Mario Montessoris Tochter Marilena)

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Die Briefe, die als halb geschäftliche, halb freundschaftliche zwischen Mario und Herbert recht hochfrequent hin- und hergingen, bezeugen eine offenbar enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Im oben bereits zitierten Brief wird Axster von Mario Montessori vertraulich mit „Dear Vaya“ angeredet und die Schlussformel ist ebenfalls jovial:

„God bless you and Moina, brother, for all you are doing. He will take into account your love for us, and your help in these terrible moments.”

Wo es eigentlich um hoch offizielle Vorgänge, etwa Vereinssatzungen, um ein internationales Montessori-Institut beim Völkerbund oder um die Frage geht, wie man am besten mit den neuen Machthabern in Deutschland ab dem Jahr 1933 umgehen solle. Am Ende eines Briefs von Mario aus dem November 1935, in dem er zur von der Gestapo verlangten Schließung des VMPD Stellung nimmt, fragt er, ob Marilena zu Weihnachten ihren Bruder Rolando in Berlin besuchen dürfe.

Im Zusammenhang der Auseinandersetzungen der beiden Flügel der deutschen Montessori-Bewegung (plakativ als sozialistisch vs. konservativ bezeichnet), in der sich beide Seiten nichts schenken und sich gegenseitig heftig diffamieren, wird Axster als „Prokonsul Mussolinis" beschimpft – was Mario mit dem ironischen Hinweis kommentiert, dass Axster stolz auf diesen Beinamen sei. (Riposta al memoriale di Bodrero, Entwurf Mario, undatiert, ca. Anfang 1933; AMI-Archiv Amsterdam). Man spielt sich gegenseitig die Bälle zu, man bestellt Schreiben und Interventionen von bedeutenden Persönlichkeiten aus dem jeweiligen Umfeld, um die Montessori-Pädagogik international abzusichern.

Gemeinsamkeiten – privat und geschäftlich

Insgesamt scheint sich die Beziehung der Montessoris zu den Axsters, deren erste detailiertere Kenntnis wir ursprünglich Harold Baumann verdanken („Zur Beziehung von Maria Montessori mit Ilse und Herbert Axster“. In: MONTESSORI, Heft 1/2020. S. 94-106), als eine Win-win-Situation gestaltet zu haben: Axsters brachten Wohlstands-Ressourcen wie große Stadtvilla, Ferienhaus, großes Automobil, Kindermädchen, Fremdsprachen, 16mm-Filmkamera, Beziehungen zu einflussreichen Kreisen mit; auf der anderen Seite stand ein berühmter Name, standen ebenfalls Beziehungen zur Elite aus Fürstenhäusern, Wirtschaft und Politik, sogar global. Und es gab ein gemeinsames ideelles Interesse an innovativer Pädagogik und am Neuem Menschen.

Beide waren dem geselligen Leben nicht abgeneigt, in großbürgerlichen und adeligen Kreisen gerne unterwegs, auf Du und Du mit bedeutenden Wissenschaftlern, Künstlern, Literaten, Politikern; mit schicken modernen Autos, moderner Technik, an der Spitze des gesellschaftlichen Fortschritts. Davon zeugen auch Flugreisen, etwa die der Montessoris 1939 nach Indien oder Schiffsreisen – unabhängig voneinander sowohl der Montessoris wie der Axsters – in die USA, ein kosmopolitisches Selbstverständnis, eine frühe globale Vernetzung, die man polyglott meistert (man spricht englisch, französisch, italienisch, spanisch – auch wenn Maria Montessori selbst Zeit ihres Lebens offenbar keinen wirklichen Zugang zur englischen Sprache fand). Man nutzte die Errungenschaften von Wissenschaft und Technik und gehörte zur gesellschaftlichen Avantgarde. So entdeckte Montessori früh das neue Medium Film und präsentierte in ihren Vorträgen Filmaufnahmen aus ihren Kinderhäusern, die zeigten, wie die Kinder selbständig arbeiten. Herbert Axster hat sogar privat eine Filmkamera. Und als Patentanwalt war er ohnehin sozusagen beruflich mit Neuerungen verbunden (wobei überrascht, dass er offenbar für Montessori-Materialien nie ein Patent oder Markenschutz beantragt hat – zumindest wissen die Akten im Deutschen Patentamt, München, nichts davon).

Die im Laufe der 1930er Jahre intensivierte Zusammenarbeit wird zur Freundschaft. Davon zeugen die in Briefen und Fotos und Filmaufnahmen dokumentierten Besuche, die gemeinsame Urlaube, die Fahrt zum Kongress nach Nizza 1932, wo Axster von Berlin aus die Montessoris mit seinem stattlichen Straßenkreuzer in Barcelona abholte. Marios Kinder werden immer wieder aufgenommen, man richtet sich im Winter 1933/34 für einige Monate gemeinsam in Garmisch-Partenkirchen ein. U.a. aufgrund eines ärztlichen Rats, weil ein Sohn der Axsters unter einer schweren chronischen Erkrankung litt, an der Maria Montessori ebenso betroffen Anteil nimmt, wie dann an dessen Tod am 24.02.1934.

Man lebt einen gewissen anti-bürgerlichen Lebensstil inmitten der großbürgerlichen Gesellschaftskreise. Man ist offen für gesellschaftliche Veränderung: Montessoris frühes Engagement in der Frauenbewegung, Ilse Axsters neue Interpretation der Frauenrolle sowie auch als gesellschaftlich aktive Kämpferin für eine neue Pädagogik. Man sympathisiert mit der Arbeiterbewegung, man hat jüdische Freunde im Freundeskreis. Man bricht mit Konventionen, auch Ilse fährt Auto, man öffnet die Kernfamilienwohnung für Gastkinder, zeitweise für Montessori-Erzieherinnen aus anderen Städten. Der Schwung einer neuen Zeit setzt Energien frei, man improvisiert, man glaubt an Veränderung, man will zeigen: Es geht auch anders – und besser! Dass diese alltagskulturelle Aufbruchstimmung, auch mit den von ihren Anhängerinnen oft in Privatwohnungen eingerichteten Kinderhäusern fast ein bisschen an die Kinderladenbewegung der 1968er Jahre erinnernd, dann von Hitlers Schergen pervertiert, d.h. teils absorbiert, teils zerschlagen wurde, ist Teil dieses tragischen Kapitels der deutschen Geschichte.

Wie ging die Beziehung zu Ende?

Nachdem Herbert Axster im Januar 1936 auf Druck der Gestapo den VMPD auflösen musste, trat er direkt danach auch als Generalsekretär der AMI zurück. Ronaldo Montessori war aber weiterhin Gast bei ihm zu Hause.

In seinen Memoiren berichtet Axster, die Beziehung hätte sich später eingetrübt, als Rolando und eine gleichaltrige Axster-Tochter, beide noch Teenager, bei einem Familienurlaub auf Usedom sich für ein paar Tage zu einer Bekannten der Axsters absetzten, was die Montessoris stark missbilligten.

Foto-Quellen

Alle Fotos sind aus Fotoalben der Familie Axster, die von der Schwiegertochter Brigitte Axster zunächst an Harold Baumann übergeben wurden und nun im AMI-Archiv, Amsterdam, lagern.

Wie geht es weiter?

Die nächsten Blitzlichter sind in Vorbereitung und erscheinen in etwa monatlichen Abständen.

Unter anderem wird die Entwicklung eines Montessori-Kinderhauses in Guben (Brandenburg) zwischen 1932 und seiner Schließung durch die Nationalsozialisten im Jahre 1936 beleuchtet.

Die Sinnfälligkeit unseres Projektmottos bestätigt sich: „Wir wollen die Vergangenheit kennen, um für die Zukunft zu lernen.“ Es zeigt sich, wie der Streit um Pädagogik und Macht der gesamten deutschen Montessori-Bewegung nach innen und außen bedeutend schadete und die Montessoris vor gravierende Dilemmata stellte.

Bereits bekannt ist, dass nach der Machtergreifung, mit dem Berufsverbot von Juden und politischen Abweichlern ab April 1933, viele Montessori-Einrichtungen schließen mussten. Die Projektergebnisse machen deutlicher, vor welchem Dilemma die deutsche Montessori-Bewegung stand, noch zu retten, was gerettet werden konnte.

Finanzierung des Forschungsprojekts

Das Forschungsprojekt „Montessori-Pädagogik im Kontext des deutschen Nationalsozialismus“ wurde mit der Maßgabe aufgesetzt, vollständig aus Drittmitteln finanziert zu werden, also das Budget des Bundesverbands nicht zu belasten. Auch wenn das Projekt durch die großzügige Zuwendung einer Stiftung finanziell unterstützt wird, bleibt eine zu schließende Lücke von ca. 15.000 €, für die wir interessierte Personen oder Organisationen um Spenden bitten, um das Projekt finanziell endgültig absichern zu können. Mehr Infos gibt es hier.

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